31
Aug 2008
POSTED BY
Under Music
DISCUSSION 0 Comments

Justice – Valentine (Vega Remix)


I’m getting kinda lazy, but yesterday I stumbled across a remix I definitely have to share with you fellow readers. The remixer(s?) is pretty unknown, to be honest, I personally have never heard of a producer called Vega. Nevertheless, he did quite a good job on that one, the remix gives Valentine the extra kick that the original version lacks.

Justice – Valentine (Vega Remix)
(Download, zShare, 3,11MB)

26
Aug 2008
POSTED BY
Under Music Web
DISCUSSION 0 Comments

A Cross The Universe


“Hello,

We’re currently working on the booklet for our next release,
A CROSS THE UNIVERSE (documentary + live) and would like it to be made only of images provided by fans (though if you hate justice but have good material it’s OK).

Any fun (or dramatic) picture, image, or art related to justice ?
Please send them to justicematerial@edbangerrecords.com

Thank you,

So-Me, Gaspard & Xavier.”

23
Aug 2008
POSTED BY
Under Music
DISCUSSION 0 Comments

Bruce Willis is dead!

21
Aug 2008
POSTED BY
Under Music
DISCUSSION 0 Comments

FM Belfast – Lotus


I recently stumbled across a rather unuasul cover of Rage Against The Machine‘s Killing In The Name Of by Iceland-based electro-pop band FM Belfast. It’s not really my favourite style of music, but it’s kinda funny, so I thought I’m gonna share it with you guys, since I had to upload it anyway for a friend of mine.

FM Belfast – Lotus

sorry for the rapidshare link, still looking for a free filehoster with enough bandwidth to serve my blog…

20
Aug 2008
POSTED BY
Under Music Web
DISCUSSION 0 Comments

Mercedes x Digitalism


Another interesting collaboration I just discovered: Mercedes Benz hired German electro geniuses Digitalism to create a soundtrack for an interactive promotion video for the new GLK series. The video features a track called Taken Away, which is said to be a promo track for their upcoming album.
The video is fully interactive, the spectator is given the ability to control both sound and visuals via mouse movements or clicking little buttons that appear from time to time. The song is modified with real-time effects, just like Digitalism playing live.

It’s kinda hard to explain, just find out for yourself:

>> Mercedes GLK Webspecial

fast broadband connection recommended!

20
Aug 2008
POSTED BY
Under Music
DISCUSSION 0 Comments

Bloody Beetroots EP coming soon!


Seems like Italy-based producers The Bloody Beetroots are just about releasing a new EP. Judging from former releases, the new album titled Rombo is going to be a masterpiece of electronic dance music. According to the Beetroots’ MySpace blog, Rombo is announced to be released on September 9th, so I guess it will hit the release scene pretty soon.


“We are honored to release the debut ep from one of my favorite producer/djs in the game, the bloody beetroots. expect more remixes and production in the coming months. we have big things in store with the beetroots”

- Steve Aoki -

Stay tuned for first hand information!

19
Aug 2008
POSTED BY
Under Events Music
DISCUSSION 3 Comments

Sziget 2008

7 Stunden Bahnfahrt nach Ungarn, eine anschließende Irrfahrt durch Budapest und zum krönenden Abschluss ein Gewaltmarsch in der Mittagshitze haben sich bezahlt gemacht. Trotz unzähliger Rauchpausen gelangeten wir letzten Endes dann doch zur Insel und stellten fest, dass sich die Anreise 3 Tage vor Festivalbeginn gelohnt hatte: Laut Zählvariable auf dem Armband war ich der 413. Mensch, der die Insel betreten hatte, und dementsprechend leicht fiel es uns auch, einen guten Zeltplatz zu ergattern. Nahe am Strand und im schattigen Wald war es uns ohne Probleme möglich, 9 Tage lang nie vor Sonnenaufgang schlafen zu gehen, dank Ohropax bis mittag zu schlafen und durch einen Sprung in die Donau aufzuwachen.

Obwohl wir drei Tage vor dem ersten Konzert angekommen waren, war Langeweile eher eine Seltenheit, und wir hatten genüngend Zeit, uns einen Überblick über die Insel und die Lage der 60 Bühnen zu verschaffen.

Tag null, bereits unser vierter Tag auf der Insel, wurde eröffnet von wahren Legenden des Heavy Metal, Iron Maiden. Nicht wirklich meine Musik, trotzdem beeindruckend, derartige Giganten live zu sehen. Laut Sänger war dies ihr größtes Konzert aller Zeiten, was angesichts der Menschenmenge mit Iron Maiden-Shirts nicht wirklich verwunderlich war. Wahnsinns Bühnenshow inklusive Feuerwerken, meterhohen, auf der Bühne umherstolzierenden Robotern, Mumien, Pharaonenköpfen, etc.

Am Tag eins quälten wir unsere Ohren kurz mit MGMT, denen klar und deutlich anzusehen war, dass sie keinerlei Erfahrungen mit derartig großen Festivals hatten und einfach nicht wussten, wie sie mit so viel Platz auf der Bühne und so vielen Leuten umzugehen hatten. Danach wurden Flogging Molly auf die tobende Menge losgelassen, und die Stimmung besserte sich schlagartig. Nachdem wir anfangs zu viert versucht hatten, einen Kreis zu bilden, um mehr Platz zu schaffen, und dieser zu einem gigantischen Moshpit vor der Bühne wurde, war klar, dass hier Profis am Werk waren. Nach kurzer Verschnaufpause bei Mercedes Peón wurde es wieder anstrengend, Leningrad brachte die World Music Main Stage zum Kochen. Ich kann ohne zu übertreiben behaupten, noch nie in meinem Leben derartig viele Crowdsurfer auf einmal gesehen zu haben. Ab 22:00 wurden wir endlich mit der bereits so herbeigesehnten Dosis elektronischer Musik verwöhnt, in der Party Arena gaben sich Größen der Drum&Bass Szene wie DJ Bailey, TC (begleitet von MC Jakes) und Chase & Status die Ehre.

Tag zwei wurde noch elektronischer, ausser Bob Marleys Sohn Ky-Mani Marley habe ich meine Zeit weitgehend in den verschiedenen Electro Zelten (ja, Plural!) verbracht, Modeselektor bewundert, Landesgenossen Philipp Straub gesehen, Collins & Benham und Jack de Marseille überlebt und schließlich endlich Vitalic live sehen dürfen. Gewohnt seriös, mit weißem Hemd, Kragen und schwarzem Pullunder, spielte dieser französische Electro-Gott sein Set und hatte dabei offensichtlich mindestens so viel Spaß wie die brodelnde Menge vor ihm. Spätestens bei La Rock und My Friend Dario war wohl kein T-Shirt mehr trocken, und mir wurde bewusst, dass ich länger mehr keine so gute Show mehr sehen würde.

Tag drei war sehr abwechslungsreich, von orientalischen Klängen von Transglobal Underground und Natacha Atlas bis zu österreichischen Jazz-Electro-Beats von Parov Stelar war so ziemlich alles dabei, und nach einer extrem langenweilgen Sex Pistols Show und dem umso besseren Gypsy Sound System schlugen wir wieder den bereits so oft gegangenen Weg zur Party Arena ein, um uns wie jeden Tag bis früh morgens mit elektronischen Klängen berieseln zu lassen. Leider musste Carl Cox aus unbekannten Gründen absagen, und so musste sich die partyhungrige Menge mit Junkie & Hawky, Hot X, DJ Lucca und John Digweed begnügen. Von diesem Tag an erfreute sich bei uns auch das NokiaTerminal steigender Beliebtheit, nachdem der DJ dort mit einem Drum&Bass Remix von Eminems Lose Yourself die Leute zum Abtanzen gebracht hatte.

Am Tag vier sahen wir Róisín Murphy in mindestens 12 verschiedenen Outfits auf der Bühne, gefolgt von Ex – System Of A Down – Sänger Serj Tankian, der wahrscheinlich sogar eingefleischte Fans enttäuschte. R.E.M. waren etwas langweilig, und so wechselten wir bald zu Goran Bregovic, der wesentlich besser wusste, wie man Stimmung macht. Die Nach war noch jung, und wie gewohnt standen noch einige Stunden Electro am Programm, diesmal von Anima Sound System, Slam Jr., dem Österreicher DJ Observer und dem niederländischen Trance-Guru Ferry Corsten.

Am Tag 5, dem letzten und für uns neunten Tag erfüllte sich meine Prophezeiung, und Pendulum sagte ab. Grund dafür war ein Unfall des Buses, der die Instrumente transportierte. Wie ich es vorausgesagt hatte, konnten wir also in aller Ruhe zur Leichenschau (Pete Doherty) gehen und Lee “Scratch” Perry bewundern. Leider waren The Killers auf der ganzen Insel nicht zu überhören, und so verzogen wir uns ins Electro Main Tent, wo DJ Kovary und Palotai bereits Stimmung die Stimmung für Xavier und Gaspard vorheizten. Die verhüllten Wände auf der Bühne ließen bereits das SetUp von Justice vermuten, und nach beinahe 2 Stunden warten war es so weit: Die Vorhänge fielen, athmosphärische Klänge erfüllten den Raum und plötzlich war das leuchtende Kreuz da. Wie erwartet starteten Justice die Show mit Genesis, um danach mit brutal veränderten Versionen ihrer Cross-Tracks aufzutrumpfen. Immer wieder stellte sich die Frage, ob sie nur mit Samples herumspielten, oder ob sie bereits den einen oder anderen Track vom neuen Album anklingen ließen. Was aber klar war, ist die Tatsache, dass es trotz einer Nasenverletzung von Xavier beim Herumstolzieren vor der Wand aus Marshall-Verstärkern keine andere Band am Sziget geschafft hatte, derartige Stimmung zu schaffen, abgesehen von Vitalic vielleicht. Mehr zur Justice Show, sobald ich die Speicherkarte von Zoes Kamera bekomme.

Da wir unsere Zelte bereits abgebaut hatten, konnten wir um 03:00 des zehnten Tages auf der Insel den Heimweg antreten, und schafften es durch viel Fragen tatsächlich den Bahnhof Kelety zu erreichen.

Respekt, falls es tatsächlich jemand geschafft haben sollte, das alles durchzulesen!

18
Aug 2008
POSTED BY
Under Music
DISCUSSION 0 Comments

New Bunny Lake album!


“Dear girls’n'boys,

Let’s start with a sad note: Our beloved Dr. Nachtstrom will not contributing to the next BUNNY LAKE album. Due to very personal and tragic circumstances, the Doc quit making music during the last year.

The good news: He will be back. And the very good news: With the blessing of our Herr Doktor we other Bunnies started to work on new stuff without him right after THE CHURCH OF BUNNY LAKE – and we nearly finished our third album over the last weeks.

[...]

And we were right! We jammed, we drunk, we smoked, we talked and – above all – we made music during long hours in Bernd’s countryside studio in rural Styria. After a few months a refreshed BUNNY LAKE sound evolved.

We still want to make you shake your booty, but this time, girls’n'boys, it’s also about melancholy.

Influenced by many fucked up stories of friends and stuff that happened to ourselves, inspired by only the greats of Rock’n'Roll and Pop, from the Velvets to Bowie, from Moroder to New Order, we set out for new horizons.

[...]

Expect killer remixes from guys like Tronik Youth and The Aston Shuffle, expect a new side of BUNNY LAKE. Into the future, here we go!

All the best,
Christian & The Bunny Gang”